Wiener Christkindlmarkt am Rathausplatz

 

Sonderbestimmungen und Teilnahmerichtlinien 2018

Inhalt

  1. Ort
  2. Anmeldung
  3. Zulassungsbedingungen
  4. Standvergabe
  5. Grundsätze der Platzvergabe
  6. Marktstände
  7. Erscheinungsbild
  8. Verhaltenskodex Verkaufspersonal
  9. Anlieferung und Parken von Fahrzeugen
  10. Sicherheit und Marktaufsicht
  11. Auswahlkriterien

Seit rund 40 Jahren ist der Wiener Christkindlmarkt am Rathausplatz in der Vorweihnachtszeit ein Hauptanziehungspunkt für Jung und Alt. Ein paar Mal musste man umziehen, doch das Publikum blieb diesem schönen Markt immer treu. Denn die Marktkaufleute, Kunsthandwerker und Gastronomen bemühen sich seit jeher, ein großes Warenangebot zur Freude der Besucher feilzubieten.

In vielen Bereichen war der Christkindlmarkt am Rathausplatz ein Vorreiter, der Innovationen umsetzte und so alle Wiener Weihnachtsmärkte zu Höherem beflügelte. Am Rathausplatz wurden zum ersten Mal eigens gestaltete Häferln gesehen, der Jugend- und Kinderpunsch eingeführt, eine Informationshütte aufgestellt, Rahmenprogramme gestaltet, ein umfassendes Sicherheitskonzept erarbeitet, karitative Stände zur Verfügung gestellt und vieles mehr. Auch der Wunsch nach mehr Kunsthandwerk aus Österreich wurde hier umgehend realisiert – es schmiegen sich Krippenszenen in Nussschalen an die einzigen Räucherkegel, die in Österreich produziert werden.

Seit 1975 – Christkindlmarkt am Wiener Rathausplatz

Am Wiener Rathausplatz, wo der Markt seit 1975 abgehalten wird, hat er nichts von seinem einzigartigen Flair verloren. Ganz im Gegenteil: Die Anziehungskraft des Christkindlmarktes wächst von Jahr zu Jahr. Die funkelnde Weihnachtswelt mit 154 Ständen gehört nicht mehr nur den Wienerinnen und Wienern alleine, sie wird von Menschen aus ganz Österreich sowie von Touristen aus der ganzen Welt besucht. Über drei Millionen Menschen – davon über 500.000 aus dem Ausland – besuchen jährlich diese Veranstaltung, die vom Verein zur Förderung des Marktgewerbes organisiert wird.

Der Werbewert für die Stadt Wien ist international beträchtlich: In vergangenen Jahren wurde in Ländern wie Deutschland, Italien, der Schweiz, Finnland, Bosnien-Herzegowina, Bulgarien, Kroatien, Rumänien, Ungarn, Polen, Tschechien, Slowenien, der Slowakei, Russland, Dänemark, Norwegen, Großbritannien, Kanada, den USA, der Türkei, Japan und auch in Südamerika in Fernsehen, Radio und Print ausführlich über den Wiener Christkindlmarkt am Rathausplatz berichtet.

Das umfangreiche Sortiment umfasst Kunsthandwerk aus Österreich, den Nachbarstaaten, der Dritten Welt sowie dem Erzgebirge, weiters Honig, Werkzeuge aus Schokolade, Wiener Schneekugeln, Schafmilchprodukte, Brüsseler Waffeln, österreichische Spirituosen & Wein, getrocknete und kandierte Früchte und Nüsse, österreichische Steinsalzprodukte, Glaswaren, handgefertigte Porzellan- und Tonwaren, Lederwaren, Bücher, Kunstdrucke, Kerzen, Wachsmodelle, Zierseifen, Holzschnitzereien, sakrale Figuren, Krippen aus Oliven- und Zirbenholz, exklusive Papierwaren, Mineralien, Schmuck aus Silber und Naturmaterialien, Dekorationsgegenstände, Christbaumbehang, Adventskränze, Weihnachtsgestecke, Adventskalender, ländliche Produkte, hochwertige Süß-, Back- und Wurstwaren, Geduldspiele, Spielwaren u.v.m.

Sonderbestimmungen und Teilnahmerichtlinien

 

1. Ort

Der Wiener Christkindlmarkt findet auf dem Rathausplatz und auf der rechten Seite im Park (vom Burgtheater aus gesehen) statt. Es gibt verpflichtende Öffnungszeiten, d.h. in diesem Zeitraum muss der Marktstand geöffnet sein:

16.11.2018 bis 26.12.2018 verpflichtende Öffnungszeiten:
Sonntag bis Donnerstag von 10.00 Uhr bis 21.30 Uhr
Freitag und Samstag von 10.00 Uhr bis 22.00 Uhr
07.12.2018 von 10.00 Uhr bis 22.00 Uhr
24.12.2018 von 10.00 Uhr bis 19.00 Uhr
25. + 26.12.2018 von 10.00 Uhr bis 21.30 Uhr

2. Anmeldung

Die Anmeldung erfolgt über die Website des Vereins (www.vzfm.at) oder über ein Formular, das man sich dort herunterladen und auch händisch ausfüllen kann. Die Anmeldung muss während der Anmeldefrist beim Verein eingehen. Die Bewerbung muss eine Kopie der aufrechten Gewerbeberechtigung oder Konzession beinhalten.

Verspätete Anmeldungen werden grundsätzlich nicht mehr berücksichtigt, außer es besteht ein besonderes Interesse an der Teilnahme eines Standes mit einem ausgeprägt vorweihnachtlichen Warenangebot. Über die Zuteilung eines Standplatzes oder über die Ablehnung wird der Anmeldende schriftlich unterrichtet.

3. Zulassungsbedingungen

Zugelassen sind alle Hersteller, Händler und andere Gewerbetreibende, deren Waren zum Weihnachtsfest in enger Beziehung stehen oder üblicherweise als Weihnachtsgeschenke verwendet werden, besonders Erzeugnisse des heimischen Handwerks oder Kunsthandwerks sowie Speisen und Getränke.

Entsprechend dem Veranstaltungszweck muss das Unternehmen im Eigentum des Bewerbers stehen und grundsätzlich persönlich betrieben werden, jedenfalls muss während der Öffnungszeiten eine vertretungsbefugte Person benannt und anwesend sein. Eine Weitergabe an Dritte ist nicht zulässig.

4. Standvergabe

Insgesamt stehen 154 Stände zur Verfügung. Der Verein könnte genehmigungstechnisch rd. ein Drittel davon an Gastronomiestände vergeben. Um die weihnachtlichen Ausrichtung des Warenangebots zu wahren und verstärken, schöpft der Verein diese Kontingente nicht aus..

Die Aussteller müssen sich jedes Jahr neu bewerben. Einen Rechtsanspruch auf einen bestimmten Standplatz oder eine bestimmte Größe ist ausgeschlossen. Die Standeinteilung und Zuteilung erfolgt durch den Verein zur Förderung des Marktgewerbes und zwar nach folgenden Kriterien:

a) Für die Platzzuteilung sind die im Anmeldeformular gemachten Angaben verbindlich. Die Standgestaltung muss durch eine Fotografie oder durch eine Skizze beschrieben werden. Diese Verpflichtung entfällt bei Ständen, die bereits beim Christkindlmarkt des Vorjahres zugelassen waren, sofern sie zwischenzeitlich nicht verändert wurden. Treten nach Ablauf der Meldefrist Veränderungen ein, z. B. hinsichtlich der Eigentumsverhältnisse, so wird der Antrag als gegenstandslos betrachtet.

b) Wer bei vergangenen Weihnachtsmärkten gegen vertragliche Abmachungen, gesetzliche Bestimmungen oder Anordnungen des Veranstalters (z. B. verspäteter Auf- bzw. Abbau, vorzeitiger Abbau, mangelhafte bzw. keine Weihnachtsdekoration, Anbringung von Weihnachtsmännern als Dekoration) verstoßen oder die Wiener Marktordnung nicht eingehalten hat, kann von der zukünftigen Platzzuteilung ausgeschlossen werden.

c) Durch die Bewerbung entsteht kein Anspruch auf Zuteilung eines Standes oder auf einen bestimmten Platz.

d) Bewerbungen mit klassischen Weihnachtsartikeln oder Kunsthandwerk werden bevorzugt.

5. Grundsätze für die Platzvergabe

Die Platzvergabe erfolgt über ein Punktesystem. Folgende Grundsätze fließen in das Punktesystem ein:

• Das Punktesystem soll sicherstellen, dass Unternehmen für den Wiener Christkindlmarkt ausgewählt werden, die wegen ihrer Art, Ausstattung oder Betriebsweise eine besondere Anziehungskraft auf die Besucher ausüben und/oder die ein neues, attraktives Warenangebot haben, das auf dem Wiener Christkindlmarkt noch nicht vertreten war.
• Die einwandfreie Betriebsführung von Bewerbern, die sich in der Vergangenheit beim Wiener Christkindlmarkt bewährt haben, wird im Punktesystem abgebildet. Erzielen mehrere Bewerber die gleiche Punktanzahl, erhalten langjährige Standbetreiber den Vorzug.
• Ökologische Aspekte werden ebenfalls in die Standauswahl einbezogen.

6. Marktstände

Um eine einheitliche Gestaltung des Wiener Christkindlmarktes zu gewährleisten, dürfen nur die Hütten des Veranstalters verwendet werden. Bei der gegenständlichen Hütte handelt es sich um eine zerlegbare Holzhütte mit Blechdach bzw. Schindeldach. Der Veranstalter ist darum besorgt, dass diese Hütte durch aufstellende Vertragsfirmen gegen alle Witterungseinflüsse sorgfältig abgedichtet wird. Eine Gewähr für eine völlige Undurchdringlichkeit von Nässe kann jedoch aufgrund der Bauart nicht übernommen werden. Der Veranstalter übernimmt daher keine Haftung für aufgrund von Witterungseinflüssen oder Nässe ganz oder teilweise unbrauchbar gewordene oder beschädigte Waren. Dem Standmieter ist es ausdrücklich untersagt, Abänderungen an der gegenständlichen Holzhütte ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung des Veranstalters vorzunehmen, insbesondere ist das Einschlagen von Nägeln, Haken, Schrauben und dergleichen (z.B. in die Dachhaut bzw. das Anbohren derselben, etc.) untersagt. Weiters ist es dem Standmieter ausdrücklich untersagt, Abänderungen an der Girlandeninstallation, insbesondere das Ein- und Ausschalten derselben vorzunehmen.

a) Die Größe der Stände variieren.
Es können Hütten mit einer Laufweite von 2,5 m, 3,5 m, 5 m, 7 m, 10 m zur Verfügung gestellt werde. Mehrfachnennungen bei der Anmeldung sind möglich. Weiters sind bei einigen Ständen Zubauten bzw. Lagercontainer möglich. Die Auswahl trifft der Veranstalter, wobei Wünsche nach Möglichkeit berücksichtigt werden.

7. Erscheinungsbild

a) Der Standmieter ist im Rahmen des Wiener Christkindlmarktes nur berechtigt, in dem von ihm gemieteten Mietobjekt seinen geschäftlichen Tätigkeiten nachzugehen. Jede darüber hinausgehende Tätigkeit, wie das Aufstellen von Plakatständen, Warenkörben, Produktständen oder sonstige Ausräumungen ist dem Standmieter strikt untersagt. Es dürfen keine Plakate oder Transparente an der Außenseite der Mietobjekte angebracht werden. Der Veranstalter ist berechtigt, derartige Gegenstände auf Kosten des Standmieters zu entfernen und zu entsorgen.

b) Abgesehen vom Vordach darf an den Hütten nichts angebracht werden, die Hütte und die Nummerntafel am Vordach müssen frei ersichtlich bleiben. Das vom Veranstalter zur Verfügung gestellte Reisig für die Dekoration des Vordaches muss vom Standmieter befestigt werden.

c) Die Dekoration des Marktstandes sowie die Präsentation der Waren haben dem weihnachtlichen Erscheinungsbild des Marktes zu entsprechen, dabei dürfen keine Weihnachtsmänner verwendet werden. Comicartige und poppige Dekorationen und Ausschmückungen, die nicht dem Ansprüchen des Wiener Christkindlmarktes gerecht werden, können nicht zugelassen werden. Buntes Licht, Wechsel- oder Lauflicht bzw. Videoübertragungen via Monitor sind nicht zulässig.

d) Besonderer Wert wird auf die Dekoration der Dächer gelegt. Hier wird traditionellen, natürlichen Dekorationselementen den Vorzug gegeben.

e) Hinweis- und Preisschilder dürfen nur im Inneren des Standes angebracht werden. Anpreisungen von Rabattaktionen sind nicht zulässig.

f) Die Innengestaltung muss so konzipiert werden, dass alle brandschutztechnischen Auflagen des Vertrages erfüllt werden.

g) Musikübertragungen an der Ständen sind nicht zugelassen.

8. Verhaltenskodex Verkaufspersonal

Der Verein zur Förderung des Marktgewerbes hat für das Verkaufspersonal einen Verhaltenskodex erstellt, um den Besuchern einen angenehmen Aufenthalt zu gewährleisten. Die Details sind in der Vereinbarung nachzulesen und einzuhalten. Die entsprechende Umsetzung wird auch im Punktesystem berücksichtigt.

9. Anlieferung und Parken von Fahrzeugen

a) Der Standmieter erhält vom Veranstalter 2 (zwei) Stück Wagenkarten, um das von ihm gemietete Mietobjekt zu beliefern. Er ist dabei verpflichtet, einschlägigen Weisungen des Veranstalters nachzukommen. Die genauen Lieferzeiten und Zufahrtszeiten sind einzuhalten. Bei Zuwiderhandlung erfolgt eine Anzeige und das Fahrzeug wird abgeschleppt.

b) Der Standmieter hat die Lieferzeiten seinen Lieferanten zu kommunizieren. Verstöße der Lieferanten gegen die Einfahrtszeiten werden dem jeweils belieferten Standmieter zugerechnet und wie ein Verstoß des Standmieters selbst geahndet. Für etwaige Sach- und Personenschäden auf dem Veranstaltungsgelände ist der Standmieter haftbar.

c) Die Wagenkarte muss immer klar ersichtlich hinter bzw. unterhalb der Windschutzscheibe angebracht werden bzw. aufliegen. Nur sichtbare Einfahrtsgenehmigungen berechtigen zur Zufahrt auf das Gelände zu den festgelegten Zeiten und werden als gültig anerkannt. Während der Auf- und Abbauzeiten teilt der Veranstalter schriftlich mit, wann welche Bereiche befahren werden dürfen. Die Wagenkarte muss auch in den Ladezonen klar ersichtlich hinter bzw. unterhalb der Windschutzscheibe angebracht werden bzw. aufliegen. Die Ladezonen wurden nicht als Parkzonen eingerichtet.

d) Dem Standmieter ist bekannt, dass im gesamten Gelände keine Parkmöglichkeiten für Fahrzeuge und Fuhrwerke aller Art vorhanden sind. Das Abstellen von Fahrzeugen außerhalb der oben genannten Zeiträume ist daher ausnahmslos verboten. Der Standmieter hält den Veranstalter bei Verstoß gegen die Parkordnung und bei Strafen durch Dritte (z.B. Abschleppfirma) schad- und klaglos.

e) Der vom Veranstalter zur Verfügung gestellte Ladebereiche ist nur für Ladeaktivitäten zu verwenden und nicht als Parkmöglichkeit für Wagen mit Wagenkarte gedacht.

10. Sicherheit und Marktaufsicht

Den Anweisungen für die Marktaufsicht zuständigen Mitarbeiter des Vereins ist umgehend Folge zu leisten. Dies betrifft alle Fragen der Sicherheit, die anlässlich einer Informationsveranstaltung präsentiert werden.
Weiters kontrollieren sie nachfolgende Tätigkeiten, die vom Standbetreiber durchgeführt werden müssen:

a) Die tägliche gründliche und umfassende Reinigung der Standfläche einschließlich des unmittelbaren Umfeldes, welche bis eine Stunde vor Marktbeginn des jeweiligen Folgetages abgeschlossen zu sein hat.

b) Der saubere und ordentliche Zustand des Marktstandes. Zur Überprüfung der Sauberkeit hat der Standmieter längstens alle zwei Stunden Kontrollgänge um seinen Marktstand vorzunehmen. Der Standmieter ist für die Reinhaltung der Marktfläche im unmittelbaren Bereich seines Marktstandes selbst verantwortlich, insbesondere dann, wenn die Verunreinigung in direktem Zusammenhang mit seiner Geschäftsausübung steht. Der Standmieter ist ferner verpflichtet Mülleimer, welche sich rund um seine Markthütte befinden, regelmäßig am dafür vorgesehenen Müllplatz (Standort siehe beigefügtem Plan) zu entleeren.

c) Die Ablagerung von Müll, Kartons und ähnlichem auf dem Marktgebiet ist untersagt, sondern es muss die Entsorgung durch den Standmieter erfolgen.

aa) Der Standmieter verpflichtet sich, die entsprechenden Bestimmungen des Wiener Abfallwirtschaftsgesetzes im Sinne der Abfallvermeidung und Abfalltrennung einzuhalten. Brennbare Abfälle sind täglich nach Verkaufsschluss vom Marktgebiet zu entfernen.

d) Mülltrennung: In die aufgestellten Müllbehälter darf nur Restmüll eingebracht werden. Übrige Abfälle, wie Holz, Papier, Glas, Metalle, Kunststoffe, Bioabfall, sind getrennt zu sammeln und dürfen nur in entsprechend gekennzeichneten Sammelgefäßen entsorgt werden.

11. Auswahlkriterien

Die Bewerbungen werden nach folgenden Kriterien ausgewählt:

Geschäftsbezogene Bewertungskriterien Maximale Punktanzahl
Produktangebot, das bisher auf keinen Weihnachtsmarkt in Wien erhältlich ist 10
Traditionsgeschäfte mit langjähriger positiver Verbundenheit zum Markt 10
Attraktivität des Standes: Erscheinungsbild, Gestaltung, Ausstattung, Dekoration und Präsentation des Standes und der Ware (Darstellung mithilfe von Fotos oder Skizzen) 20
Produktangebot: Besondere Qualität, Seltenheit, Exklusivität sowie Beliebtheit und Vielfalt des Warenangebotes 20
Umweltfreundlichkeit / fair gehandelte Produkte 10

 

Personenbezogene Bewertungskriterien Maximale Punktanzahl
Gewerberechtliche Zuverlässigkeit insbesondere mangelfreie Zusammenarbeit im Marktgeschehen, positive Erfahrungen des Veranstalters, keine Störungen des Marktfriedens oder Ähnliches 20
Bewährtheit aus anderen Veranstaltungen, Referenzschreiben von vergleichbaren Märkten, Erfahrungswerte aus vergangenen Veranstaltungen 10

Adresse

Siebenbrunnengasse 65/1
1050 Wien

Kontakt

Tel.: +43 1 547 19 87
Fax: +43 1 547 19 87
E-Mail

Bürozeiten

Montag u. Mittwoch: 09:00 - 12:00 h
Termine nur nach Voranmeldung